Is the human brain an SMT looser

Artist Intelligence, deep learning

3D measurement of uncooperative surfaces with ultraviolet light
O. 3D visualization, monitoring4 optical measurement technology, sensors6 project<p>3D-Messungen von Oberflächen, die im sichtbaren Licht stark reflektierend oder transparent sind, können mit herkömmlichen Messverfahren nicht die erforderliche Genauigkeit erreichen, insbesondere dann nicht, wenn sie gleichzeitig mit streuenden Komponenten, z. B. Optikfassungen, vermessen werden sollen. Ziel von UVLAS2 ist es, ein musterprojektionsbasiertes 3D-Messsystem im UV-Bereich für Oberflächen mit verschiedenen Materialkomponenten zu entwickeln. Dazu soll ein UV-Projektor für inkohärente Speckle-Muster entworfen, zwei UV-Kameras kalibriert und Algorithmen zur 3D-Punktrekonstruktion angepasst werden.</p><p><strong>Beteiligte Forschungseinrichtungen</strong></p> <ul> <li> <p>Institut für Angewandte Optik und Biophysik (IAOB), Universität Jena</p> </li> <li> <p>Fraunhofer-Institut f. Angewandte Optik und Feinmechanik IOF Jena</p> </li> </ul> <p><strong>Eingebundene Unternehmen<br /> (Projektbegleitender Ausschuss</strong><strong>,</strong> <strong> "PA"</strong><strong>)</strong></p> <ul> <li> <p>12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)</p> </li> </ul><p><strong>Förderung</strong></p> <ul> <li>Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt</li> </ul> <p><strong>Vorhabensbeschreibung</strong></p> <ul> <li><a href="t3://file?uid=1333" title="UVLAS2">Projektsteckbrief</a></li> </ul> <p><strong>Stand der Fördermittelbeantragung</strong></p> <ul> <li>Der Antrag wird voraussichtlich im Herbst 2021 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.</li> </ul>
Centering machining of alternative frame materials for high-performance optics
F.O. Optical measurement technology, sensor technology6 Precision mechanics, additive manufacturing9 Other meta-topics13 project<p>Das Justierdrehen ermöglicht die Montage von Hochleistungsoptiken mit ausgezeichneter Zentrierqualität, seine Anwendbarkeit ist jedoch bisher hinsichtlich verwendbarer Fassungsmaterialien und Linsengrößen begrenzt. Ziel von Z-Optik ist die Erweiterung der Anwendbarkeit auf schwer zerspanbare und spröd-elastische Werkstoffe, wie z. B. Invar, Stahl, Titan oder Glas, sowie auf miniaturisierte Fassungsgeometrien direkt an der optischen Komponente. Dazu sollen der Einsatz von alternativen Schneidstoffen, ultraschallunterstützte Bearbeitung mit Diamantwerkzeugen und Ultrakurzpulslaser-Ablation untersucht werden.</p><p><strong>Beteiligte Forschungseinrichtungen</strong></p> <ul> <li> <p>Fraunhofer Institut f. Angewandte Optik und Feinmechanik IOF, Jena</p> </li> <li> <p>Institut f. Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität Jena</p> </li> </ul> <p><strong>Eingebundene Unternehmen<br /> (Projektbegleitender Ausschuss</strong><strong>,</strong> <strong> "PA"</strong><strong>)</strong></p> <ul> <li> <p>12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)</p> </li> </ul><p><strong>Förderung</strong></p> <ul> <li>Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt</li> </ul> <p><strong>Vorhabensbeschreibung</strong></p> <ul> <li><a href="t3://file?uid=1323" title="Z-Optik">Projektsteckbrief</a></li> </ul> <p><strong>Stand der Fördermittelbeantragung</strong></p> <ul> <li>Der Antrag wird voraussichtlich im Herbst 2021 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.</li> </ul>
Nanoscopy with repeatable speckle patterns for 3D reconstruction
O.M. Medical and care technology1 Optical measurement technology, sensor technology6 project<p>Eine schnelle und Nanometer-genaue 3D Darstellung lebender Zellen oder größerer Organismen ist derzeit mit keiner fluoreszenzbasierten hochauflösenden Mikroskopietechnik möglich. Ziel von NanoSpeck3D ist, ein kostengünstiges Mikroskopiemodul für eine Intravitalmikroskopie mit &lt; 50 nm lateraler, &lt; 100 nm axialer sowie mit einer zeitlichen Auflösung von 1 Sekunde in einem ausgedehnten Volumen zu entwickeln. Grundlage soll die strukturierte Beleuchtung der Probe mit mehreren und wiederholbaren überlagerten statistischen Mustern (Speckles) verschiedener Wellenlänge sowie die nichtlineare Antwort der Fluorophore sein.</p><p><strong>Beteiligte Forschungseinrichtungen</strong></p> <ul> <li> <p>Institut für Angewandte Optik und Biophysik (IAOB), Universität Jena</p> </li> <li>Universitätsklinikum Jena, Sektion Translationale Neuroimmunologie</li> </ul> <p><strong>Eingebundene Unternehmen<br /> (Projektbegleitender Ausschuss</strong><strong>,</strong> <strong> "PA"</strong><strong>)</strong></p> <ul> <li> <p>12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)</p> </li> </ul><p><strong>örderung</strong></p> <ul> <li>Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt</li> </ul> <p><strong>Vorhabensbeschreibung</strong></p> <ul> <li><a href="t3://file?uid=1318" title="NanoSpeck3D">Projektsteckbrief</a></li> </ul> <p><strong>Stand der Fördermittelbeantragung</strong></p> <ul> <li>Der Antrag wird voraussichtlich im Herbst 2021 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.</li> </ul>
Process chains for the production of medical, precision mechanics, individual components and prototypes made of plastic
F.M. Surface functionalization 7 project<p>Nahezu alle 3D-Druck-Verfahren haben den Nachteil, raue und teilweise porenbehaftete Oberflächen zu produzieren. Ziel des Projekts PolyPro3D ist die Entwicklung neuer Prozessketten für mit erhöhter Aufbaurate additiv gefertigter Kunststoffbauteile, die eine optimierte Oberflächenqualität aufweisen. Die angestrebte Qualität soll die Produktion von z. B. tribologischen Funktionsbauteilen oder individuellen Implantaten ermöglichen. Dazu soll ein partikelfreies und selektives Laserpolieren für 3D-Kunststoffbauteile entwickelt und der 3D-Druck-Prozess in Bezug auf die Schnittstellen zur laserbasierten Nachbearbeitung angepasst werden.</p><p><strong>Beteiligte Forschungseinrichtungen</strong></p> <ul> <li> <p>Fraunhofer Institut für Lasertechnik ILT, Aachen</p> </li> <li>Fachhochschule Aachen</li> </ul> <p><strong>Eingebundene Unternehmen<br /> (Projektbegleitender Ausschuss</strong><strong>,</strong> <strong> "PA"</strong><strong>)</strong></p> <ul> <li> <p>12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)</p> </li> </ul><p><strong>Förderung</strong></p> <ul> <li>Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt</li> </ul> <p><strong>Vorhabensbeschreibung</strong></p> <ul> <li><a href="t3://file?uid=1317" title="PolyPro3D">Projektsteckbrief</a></li> </ul> <p><strong>Stand der Fördermittelbeantragung</strong></p> <ul> <li>Der Antrag wird voraussichtlich im Herbst 2021 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.</li> </ul>
3D infrared sensors for the quick detection of transparent objects
O. 3D visualization, monitoring4 optical measurement technology, sensors6 project<p>Die flächenhafte 3D-Vermessung mittels optischer Verfahren ist derzeit auf opake, matte und gering gekrümmte Objekte beschränkt. Ziel von StereoIR ist die erstmalige Ermöglichung einer kontaktlosen Erfassung der Oberflächenformen von komplexen transparenten oder spiegelnden Objekten mit hoher Genauigkeit und in Echtzeit. Das innovative Vermessungsverfahren soll z. B. in der Qualitätssicherung oder in Roboter-Handlingsystemen anwendbar sein. Dazu sollen u. a. der Ansatz der sequenziellen LWIR-Streifenprojektion untersucht und optimiert sowie kostengünstige ungekühlte Thermografiekamerasentwickelt werden.</p><p><strong>Beteiligte Forschungseinrichtungen</strong></p> <ul> <li> <p>Fraunhofer Institut f. Angewandte Optik und Feinmechanik IOF, Jena</p> </li> <li>Fraunhofer Institut f. Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS, Duisburg</li> </ul> <p><strong>Eingebundene Unternehmen<br /> (Projektbegleitender Ausschuss</strong><strong>,</strong> <strong> "PA"</strong><strong>)</strong></p> <ul> <li> <p>12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)</p> </li> </ul><p><strong>Förderung</strong></p> <ul> <li>Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt</li> </ul> <p><strong>Vorhabensbeschreibung</strong></p> <ul> <li><a href="t3://file?uid=1314" title="StereoIR">Projektsteckbrief</a></li> </ul> <p><strong>Stand der Fördermittelbeantragung</strong></p> <ul> <li>Der Antrag wird voraussichtlich im Herbst 2021 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.</li> </ul>
Highly transparent and mechanically highly stressable ceramics - leap in quality thanks to a new manufacturing process
O.M. Medical and care technology1 Detection, diagnostics5 Optical measurement technology, sensor technology6 High technology materials8 project<p>Die derzeitige Herstellung von Transparentkeramiken aus kristallinen Pulvern erfordert diverse zeit- und energieaufwendige sowie kostenintensive Prozessschritte zur defektvermeidenden Formgebung und Sinterverdichtung. Das Projektziel von TransCeram ist die Entwicklung eines innovativen Herstellungsverfahrens zur vereinfachten maßgeschneiderten Produktion hochtransparenter und mechanisch höchst beanspruchbarer nanokristalliner Keramiken, z. B. für medizintechnische oder aeronautische Anwendungen. Das Verfahren soll auf der Hochdruckkristallisation aus Gläsern häufig vorkommender Geomaterialien beruhen.</p><p><strong>Beteiligte Forschungseinrichtungen</strong></p> <ul> <li>Institut für Geowissenschaften,<br /> Christian-Albrecht-Universität zu Kiel</li> <li>Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS, Dresden</li> <li>Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC, Würzburg</li> </ul> <p><strong>Eingebundene Unternehmen</strong><br /> <strong>(Projektbegleitender Ausschuss</strong><strong>, "PA") </strong></p> <ul> <li>mind. 14-16 Unternehmen (mind. 50 % KMU)</li> </ul><p><strong>Förderung</strong></p> <ul> <li>Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt</li> </ul> <p><strong>Vorhabensbeschreibung</strong></p> <ul> <li><a href="t3://file?uid=1309" title="TransCeram">Projektsteckbrief</a></li> </ul> <p><strong>Stand der Fördermittelbeantragung</strong></p> <ul> <li>Der Antrag wird voraussichtlich im Herbst 2021&nbsp;bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.</li> </ul>
Axially registered OCT for the in vitro display of large 3D cell cultures
M. Medical and care technology1 3D visualization, monitoring4 Other meta-topics13 project<p>3D-Zellkulturen stellen eine realitätsnähere Alternative zu klassischen 2D-Zellkulturen dar, allerdings ist ihre Visualisierung bisher zeitaufwändig und zerstörend. Projektziel ist, die optische Kohärenztomographie (OCT) als nichtinvasive und schnelle Alternative für die Bildgebung von 3D-Zellkulturen mit einem Durchmesser von mehr als 1 mm weiterzuentwickeln. Hierzu soll eine Messbereichsverdoppelung durch zu parallelisierende Messungen eines OCT-Systems mit zwei separaten Messarmen erfolgen. Ein Algorithmus soll beide Datensätze zu einem großen Volumendatensatz zusammenführen und die Messzeit minimieren.377,86 Euro im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt</li> </ul> <p><strong>Vorhabensbeschreibung</strong></p> <ul> <li><a href="t3://file?uid=1301" title="OrganOiCT">Projektsteckbrief</a></li> </ul> <p><strong>Stand der Fördermittelbeantragung</strong></p> <ul> <li>Der Antrag wurde am 21.04.2021 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.</li> </ul>
Hybrid AI for process optimization in the series production of complex optics
F.O.M. 3D visualization, monitoring4 Optical measurement technology, sensor technology6 Art. Intelligence, deep learning11 Other meta-topics13 project<p>In der Glasumformung führen nicht optimale Temperaturen in Heizraum und Glas zu Formfehlern und Defekten, doch die Temperaturverteilungen lassen sich durch Sensorik schwer erfassen. Die alternative Nutzung von Machine Learning Modellen benötigt ausgebildete Data Scientists&nbsp;– oder wenn automatisiert – Unmengen an Daten. Ziel dieses Projektes ist die Prozessoptimierung durch Vorhersage des Glas-Fließverhaltens mithilfe hybrider künstlicher Intelligenz. Dazu soll ein Machine Learning Modell mit Sensordaten trainiert, mit rheologischen Modellen kombiniert und in bedienungsfreundliche Software implementiert werden.</p><p><strong>Beteiligte Forschungseinrichtung</strong></p> <ul> <li>Fraunhofer-Institut für<br /> Produktionstechnologie IPT, Aachen</li> </ul> <p><strong>Eingebundene Unternehmen</strong><br /> <strong>(Projektbegleitender Ausschuss</strong><strong>, "PA") </strong></p> <ul> <li>Anton Paar Germany GmbH</li> <li>mind. weitere 10-12 Unternehmen (mind. 50 % KMU)</li> </ul><p><strong>Förderung</strong></p> <ul> <li>Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt</li> </ul> <p><strong>Vorhabensbeschreibung</strong></p> <ul> <li><a href="t3://file?uid=1302" title="OptiMassKI">Projektsteckbrief </a></li> </ul> <p><strong>Stand der Fördermittelbeantragung</strong></p> <ul> <li>Der Antrag wird voraussichtlich im Herbst 2021&nbsp;bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.</li> </ul>
Resonant gratings for short pulse high power lasers
O. Opt. Measurement technology, sensor technology6 Surface functionalization7 project<p>Ultrakurzpulslaser erobern als präzise und flexible Bearbeitungswerkzeuge immer neue Anwendungsbereiche, doch Qualität, Effizienz und Zerstörschwelle aktuell verwendeter Pulskompressionsgitter erlauben nicht die benötigten Steigerungen der Laser-Durchschnittsleistung und seiner Pulsenergien. Projektziel ist, mit neuen Design- und Fertigungsansätzen für Pulskompressionsgitter Beugungseffizienzen von über 99,5 % bei gleichzeitig hoher Zerstörschwelle zu ermöglichen. Das soll durch hochleistungstaugliche Gitter-Wellenleiterstrukturen erreicht werden, die mit der scannenden Interferenzlithographie effizient hergestellt werden.</p><p><strong>Beteiligte Forschungseinrichtungen</strong></p> <ul> <li> <p>Universität Stuttgart, Institut für Strahlwerkzeuge (IFSW)</p> </li> <li>Universität Stuttgart, Institut für Technische Optik (ITO)</li> </ul> <p><strong>Eingebundene Unternehmen<br /> (Projektbegleitender Ausschuss</strong><strong>,</strong> <strong> "PA"</strong><strong>)</strong></p> <ul> <li> <p>12-15 Unternehmen (mind. 50 % KMU)</p> </li> </ul><p><strong>Förderung</strong></p> <ul> <li>Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt</li> </ul> <p><strong>Vorhabensbeschreibung</strong></p> <ul> <li><a href="t3://file?uid=1295" title="KuHlGit">Projektsteckbrief</a></li> </ul> <p><strong>Stand der Fördermittelbeantragung</strong></p> <ul> <li>Der Antrag wird voraussichtlich im Herbst 2021 bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.</li> </ul>
Bifunctional dental surface to avoid peri-implant infections and optimize the hard and soft tissue interface
M. Medical and care technology1 Laser optical medical technology2 Surface functionalization7 High technology materials8 project<p>Bei Zahnimplantaten kommt es nach der Implantation häufig zu Wundheilungsstörungen oder Infektionen des Gewebes rund um das Implantat (periimplantäre Mukositis und/oder Periimplantitis). Projektziel ist deshalb, eine stabile und infektfreie Integration des Implantats in das umliegende Gewebe zu gewährleisten. Hierzu soll mittels Laser die Implantatoberfläche im Bereich des Knochens mit osseointegrativen, antibakteriellen Wirkstoffdepotstrukturen im krestalen Bereich des Implantats versehen und die bakterielle Eintrittspforte mit einem resorbierbaren Klebstoff verschlossen werden.</p><p><strong>Beteiligte Forschungseinrichtungen</strong></p> <ul> <li>Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf – Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie</li> <li>Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM</li> </ul> <p><strong>Eingebundene Unternehmen</strong><br /> <strong>(Projektbegleitender Ausschuss</strong><strong>, "PA") </strong></p> <ul> <li>Meotec GmbH <span style="color:#993300; font-size: 10pt; "><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><sup>KMU</sup></span></span></span></li> <li>Purenum GmbH <span style="color:#993300; font-size: 10pt; "><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><sup>KMU</sup></span></span></span></li> <li>+ 10-13 Unternehmen (mind. 50 % KMU)</li> </ul><p><strong>Förderung</strong></p> <ul> <li>Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt</li> </ul> <p><strong>Vorhabensbeschreibung</strong></p> <ul> <li><a href="t3://file?uid=1282" title="DUO-DENT">Projektsteckbrief</a></li> </ul> <p><strong>Stand der Fördermittelbeantragung</strong></p> <ul> <li>Der Antrag wird voraussichtlich Anfang 2021&nbsp;bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.</li> </ul>
Robotic inspection of imperfections in optical surfaces
F.O.M. Optical measurement technology, sensor technology6 Precision mechanics, additive manufacturing9 project<p>Bei der Unterscheidung von Oberflächenfehlern und Verschmutzungen, insbesondere bei Hochleistungsoptiken, sind fehlerhafte Bewertungen für eine korrekte Klassifikation der Bauteilgüte kritisch. Das Projektziel ist, einen reproduzierbaren sowie nutzerunabhängigen Bewertungsprozess zu schaffen, der eine sichere Unterscheidung von Fehlern und Verschmutzungen ermöglicht. Dies soll durch ein vollständig automatisiertes robotisches System mit einem geschlossenen Reinigungs und Bewertungskreislauf erreicht werden, das für komplexe Freiformflächen mit bspw. 100 mm Durchmesser aber auch für Mikrolinsen einsetzbar ist.</p><p><strong>Beteiligte Forschungseinrichtung</strong></p> <ul> <li>Technische Hochschule Deggendorf THD, Institut für Präzisionsbearbeitung und Hochfrequenztechnik</li> </ul> <p><strong>Eingebundene Unternehmen</strong><br /> <strong>(Projektbegleitender Ausschuss</strong><strong>, "PA") </strong></p> <ul> <li>10-12 Unternehmen (mind. 50 % KMU)</li> </ul><p><strong>Förderung</strong></p> <ul> <li>Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt</li> </ul> <p><strong>Vorhabensbeschreibung</strong></p> <ul> <li><a href="t3://file?uid=1237" title="Rio sio">Projektsteckbrief</a></li> </ul> <p><strong>Stand der Fördermittelbeantragung</strong></p> <ul> <li>Der Antrag wird voraussichtlich Anfang 2021&nbsp;bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.</li> </ul>
Ultrasound-assisted removal of particles on glass surfaces
F.O.M. Other meta-topics 13 project<p>Präzisionsoptische Komponenten werden vor und nach den einzelnen Fertigungsschritten konventionell im Ultraschallbad mit verschiedenen Chemikalien gereinigt. Dabei kommt es bei verschiedenen Glassorten zu unterschiedlichen Reinigungsergebnissen, schlimmstenfalls zur Korrosion der Glasoberfläche. Projektziel ist, die Kombination von Reinigungsmittel und Glassorte und somit das Reinigungsergebnis zu optimieren. Dazu soll Glassorten-spezifisch der gezielte Einsatz von Chemikalien in Kombination mit unterschiedlicher Temperatur und Ultraschallfrequenz mit mikro- und spektroskopischen Verfahren untersucht werden.</p><p><strong>Beteiligte Forschungseinrichtungen</strong></p> <ul> <li>TU Ilmenau, Fakultät Maschinenbau, Institut für Werkstofftechnik</li> <li>TH Deggendorf, Fakultät für angewandte Naturwissenschaften<br /> und Wirtschaftsingenieurswesen</li> </ul> <p><strong>Eingebundene Unternehmen</strong><br /> <strong>(Projektbegleitender Ausschuss</strong><strong>, "PA") </strong></p> <ul> <li>12-15&nbsp;Unternehmen (mind. 50 % KMU)</li> </ul><p><strong>Förderung</strong></p> <ul> <li>Wird im Rahmen des BMWi-Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) beantragt</li> </ul> <p><strong>Vorhabensbeschreibung</strong></p> <ul> <li><a href="t3://file?uid=1287" title="UPELO">Projektsteckbrief</a></li> </ul> <p><strong>Stand der Fördermittelbeantragung</strong></p> <ul> <li>Der Antrag wird voraussichtlich im Sommer 2021&nbsp;bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) eingereicht.</li> </ul>
Marker-independent analysis of tumor cells circulating in the blood in a miniaturized and modular hydrosystem
O.M. Medical and care technology1 Laser optical medical technology2 Detection, diagnostics5 project